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Immobilienpreisentwicklung Deutschland 2013

Veröffentlicht am Februar 22, 2013 von Andreas Kelm in News

Die derzeit niedrigen Zinsen für Immobilienkredite haben nur bedingt etwas mit der Kaufpreisentwicklung der Immobilien selbst zu tun. Und dennoch scheint es so, dass auch im vierten Jahr in Folge die Preise für Immobilien steigen werden. Das gilt vor allem in den Ballungszentren und Großstädten wie Frankfurt, Hamburg, München oder Berlin, wobei in der Hauptstadt die Kaufpreisentwicklung genauso differenziert zu betrachten ist wie beispielsweise auf Sylt, wo die Immobilienpreise naturgemäß hoch sind. Dennoch sind die Preise für Immobilien in den letzten Jahren so stark gestiegen wie noch nie in Deutschland; 20 % in den letzten zwei Jahren, so bemerken Statistiker, sind keine Seltenheit.

Dass dies in der Folge so nicht weitergehen kann, dürfte einsichtig sein, zumal sich am noch so rosigen Wirtschaftshimmel langsam dunklere Wolken auftun. Und spätestens dann, wenn die Wirtschaft nicht mehr floriert, wird sich auch die Preisschraube für Immobilien nicht mehr so stark nach oben drehen wie bisher. Für 2013 erwarten die Experten bereits nur noch moderate Preissteigerungen, weil nicht wenige Objekte kreditfinanziert sind und Käufer, die eine Immobilie als Kapitalanlage erworben haben abschätzen müssen, ob die Mieteinnahmen ausreichen, um die Kreditraten damit abzudecken.

Anders sieht es im ländlichen Raum aus. Da der Trend zum Wohnen in die Stadt geht, veröden nicht wenige Ortschaften. Schon jetzt haben Besitzer Probleme, ihre Besitzschaften zu einem vernünftigen Preis zu verkaufen.

Insofern sind für 2013 keine großen Preissteigerungen mehr zu erwarten, eine Rezession auf dem Immobilienmarkt bedeutet dies aber auf keinen Fall.


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